Mittlerweile gibt es im Senegal nicht mehr nur einen Kolumnisten, der keiner ist, sondern auch noch einige Mannschaften die, hoffentlich nur aufgrund der Wirtschaftskrise, derzeit keinen hauptamtlichen Coach beschäftigen können. Bleibt also die Frage, wann der Aufschwung auch in Westafrika ankommt und damit verbunden die Hoffnung, dass dann auch die Trainer wieder zurückkehren.
Wie schon treffend festgestellt wurde, mangelt es im Senegal ja nicht an internationalen Startplätzen und auch das Begrüßungsgeschenk steigt täglich. Nachdem Auswärtige zunächst mit einer Kiste fast neuwertiger Bananen angelockt werden sollten, erhöhte desaster die Prämie umgehend um einen Jahresvorrat an Erdnüssen. |