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Rumpelhirnchen spielt Abschiedsblues
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Manchmal gibt es Tage, an denen einem nur allzu bewusst wird, dass die Zeit nicht mehr dieselbe ist wie vor einigen Jahren, dass der letzte kleine Erfolg aus der Vergangenheit nur noch die schmerzhafte Erinnerung an den eigenen geistigen Verfall darstellt, dass die sportlichen Sonnenstrahlen mittlerweile einen großen Bogen um die kleine chinesische Ich-AG machen. Zeit zu gehen, oder?
Hamma Shon will sich da noch nicht festlegen, aber das Pendel scheint in eine eindeutige Richtung auszuschlagen, wenn man den kleinen gelben Zahnstumpen so verfolgt. Er hat kein großes |
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Interesse mehr an Zeitungsschlachten, bekommt keine Aufmerksamkeit der Gegner, keine Angebote von Freiwald, keine Arschtritte vom Mongolen. Kurz: es ist einsam geworden um den kleinen Chinamann, noch einsamer als früher. Vielleicht lohnt daher ein Tapetenwechsel, eine Rückkehr in heimatliche Gefilde, um neue Motivation und möglicherweise neue Erfolge zu finden. Allerdings erst nach dieser Saison, denn eine Mission gibt es noch zu erfüllen, eine Doppel-6 gilt es noch aus dem Halfter zu ziehen um einen gewissen Trainer für seine Erfolge auf chinesische Art zu hofieren.
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07.01.2011 17:07 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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