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Der Weg zum Präsidentenpalast führt nur über Mandelator
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Lusaka - nachdem Präsident Meier den Köhler gemacht hat, ist der Stuhl im Präseidentenpalast wieder frei. Naja, wirklich besetzt war er vorher auch nicht, aber das ist irgendwann keinem mehr aufgefallen. Nun steht also eine Neuwahl vor der Tür, und wie üblich, kommt zu allererst das Geschmeiß der Liga aus seinen dunkeln Ecken gekrochen und meint, sich mit der Kandidatur zum Staatsoberhaupt a la Berlusconi eine weiße Weste erkaufen und sich eine schöne Altersvorsorge organisieren zu können.
Doch typen wie Uno, Dalton oder Markert haben in einer hocheffektiven und intellektuellen Demokratie wie Sambia natürlich keine Chance- man sehe sich nur mal die bisherigen Präsidenten an. (...) Na gut, den letzten Halbsatz streichen wir wohl mal wieder. Einen neuen Präsidenten |
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brauchen wir allerdings schon, denn wie man sieht, ist die kurze, aber dennoch zu lange Ära der Kaiserin auch vorbei. Wer soll es also werden? "Mir ist das egal" so der Lusaka Dynamos-Coach und Preisträger der silbernen Klobürste am Band, Mandelator dazu. "Mir ist doch wurscht, wer unter mir Präsident ist. Muss ein Staatsoberhaupt etwa keinen täglichen Bierschiss loswerden? Also, auch der Weg in den Präsidentenpalast führt nur über meinen WC-Bereich. Und wer sich da schlecht benimmt, ist aus dem Rennen. Könnte nataürlich schon sein, dass am Ende gar keiner übrigbleibt und ich die sache selber in die Hand... nein, das ist jetzt vielleicht mißverständlich..., also dass ich den Gang auf den Präsidentenstuhl selber machen muss. Mit Stuhlgang kenn ich mich schließlich aus!" |
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09.01.2011 15:26 -
Mandelator -
Lusaka Dynamos
(0.3 TK)
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