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Präsident Markert – darum nicht!
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Florian Markert hat in einer nahezu widerwärtigen, selbstsüchtigen Art und Weise seinen Hut in den Präsidentschaftswahlkampf Sambias geworfen, dass dem friedfertigen Neuankömmling Massai Uno sein saroi in Würfelhusten wieder herausgekommen ist. Das könne er nicht so dastehen lassen.
Es fängt ja schon damit an, dass dieses selbstherrliche Kamel im Exil nicht mal um seine härtesten Konkurrenten Bescheid weiß. Markert zählt vom Nilpferd bis zur kindlichen Kaiserin alle auf, die unter keinen Umständen Präsident(in) werden dürfen. Zurecht wie Uno neidlos anerkannt. Die Gründe sind weitgehend trivial aber treffen zu. Fatal oder schicksalhafte Ironie ist nun, dass Markert ausgerechnet seinen härtesten Konkurrenten übersehen hat. Niemand Geringeres als der Wahlhelfer vom großen Präsidenten Horst Meier, Massai Uno sah sich aufgrund dieser Erklärung dazu gezwungen sich auch für den Präsidentschaftswahlkampf aufstellen zu lassen.
Eine Partei war |
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schnell gegründet: Die MLPD verkörpert all das, wofür Massai Uno steht. Massais Luxus-Partei Deluxe. Mit Massai Uno an der Spitze wird die MLPD Sambia weiter bringen und dort weiter machen, wo Horst Meier aufgehört hat. Die Wirtschaft wird unter Uno auch weiter boomen, die Arbeitslosigkeit sinken und um die steigende Staatsverschuldun Herr zu werden wird eine Extrasteuer auf Urinaltätigkeiten, sprich Aufseherjobs von WC-Men und WC-Women erhoben. Genauso wird man sich ein Beispiel an Rumänien nehmen und eine Hexensteuer eingeführt.
Mit dem Charme von Barack Obama, der Intelligenz einer Hillary Clinton, dem autoritären Führungsstil einer Angela Merkel, dem Einfühlungsvermögen von Kofi Annan, der Durchschlagskraft von Kim Jong-ils und dem Lifestyle von Silvio Berlusconi wird Massai Uno Sambia voran bringen und wieder zu dem florierenden, aufstrebenden, boomenden Land machen wo es vor der verheerenden Schreckensdiktatur von Batigol, dem Ersten war.
Yes, we can Uno! |
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09.01.2011 18:22 -
Massai Uno -
City of Lusaka
(0.3 TK)
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