Die Überraschung bei der Pressekonferenz war gross als Sion’s Trainer Domenique Schwestermann vermeldete, dass er bei der kommenden WM Südkorea und nicht die Schweiz betreuen werde.
Als Hauptgrund gab er die Erfolgsaussichten an, die seiner Meinung nach bei Südkorea grösser einzuschätzen seien. Zudem hat er mit Ruki Zuki einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer zur Seite, der auch schon bei Weltmeisterschaften auf sich aufmerksam machen konnte. Trotzdem wünscht er der Schweiz viel Erfolg und hofft, dass die Eidgenossen etwas reissen können um die Achtelfinals oder mehr erreichen zu können. Zuerst steht allerdings noch die Qualifikation an.