In der letzten Ausgabe versuchte man den Aufschwung nach Afrika zu locken. Immerhin ein Trainer konnte von Erdnüssen und Bananen überzeugt werden und betreut nun direkt den Tabellenführer des Senegals.
Weitere Argumente werden also gebraucht, um die Liga weiter füllen zu können. Dabei lohnt ein Blick auf die internationalen Wettbewerbe: In der CAF Champions League gehen gleich drei Mannschaften aus dem westafrikanischen Land an den Start, im Confederation Cup starten vier Teams des Sengals, damit hat nur Ägypten mehr internationale Starter vorzuweisen. Lohnenswert ist dabei zudem ein Vergleich mit dem Möchtegernkontrahenten aus Sambia, dessen Farben nur noch von fünf Vereinen international vertreten werden.