Was ist schlechter als schlecht? Stade Mbour. Die Liga reibt sich überrascht die Augen über die Vorstellungen, die der letztjährige Tabellendritte zeigt. Konzeptionslos, körperlich kraftlos und offensichtlich völlig verunsichert traben die Spieler über den Rasen. Der Trainer schaut ratlos drein und der Medizinmann hat sich nach einem anderen Betätigungsfeld umgesehen. Letzetr Platz, kein Punkt und gerade mal sechs Tore, wovon vier Eigentore des Gegners waren. So taumelt Stade dem Abstieg entgegen.
Aber halt, da gibt es einen Lichtblick: Stade Mbour hat die Quli zur Champions League überstanden und steht in der 1. Gruppenphase. Zumindest international also ein Erfolg.