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Heulende Chinesen und empathische Mongolen
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Der Mongole macht sein 356. Comeback. So hätte der Titel auch heißen können, doch was viel wichtiger und Besorgnis erregender erscheint, sind die Abwanderungsgedanken des kleinen Chinesen, der in depressiver Manier sich über die Zeitungslandschaft und Trist der hiesigen Liga beschwert . Eigentlich sollte er recht behalten, denn die verbalen Schlachten waren in der Vergangenheit das reinste Freudenwerk. Heute hingegen, kann die Zeitung der J-League auch |
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gut vorm Schlafen gehen gelesen werden. Aber was kann man dem Chinesen anbieten, damit er seine Meinung ändert? Viel wäre da wahrscheinlich nicht. Das einzige was anzubieten wäre, ist das der Mongole wieder seine ganze Zeit in sein Traineramt stecken (die Nebengeschäfte wieder im Lot sind) und sich erneut auf das Battle mit seinen Lieblingskollegen in seiner Lieblingsliga einlassen kann. Aber vielleicht wäre es ohne den Chinesen sowieso aufregender? |
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18.01.2011 20:46 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(0.3 TK)
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