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Lieber zu spät, als Dan Solo
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Dieser ständige Veröffentlichungsdruck, er ist das Leid des jungen Copa-Wissenschaftlers. Noch nach den großen Zielen strebend und trotzdem auf jede Hilfe angewiesen. Kein Wunder, dass es einem vorkommt, als würde man stets zu spät kommen. Zu spät zum kreativ sein, zu spät zum falsche Fährte liegen, zu spät um die Ausführungen von Dan Solo zu verstehen.
Doch gibt es da eben auch den |
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Gegenpart des Zu-Spät-Seins beziehungsweise nicht des faktischen Seins, sonders des potentiellen Seins. Sobal der Druck groß genug ist, lassen sich unbekannte Kraftreserven aktivieren, können neue Wege gegangen werden, freie Methoden der Textinterpretation gewählt werden. Auf einmal scheint das Sein in Chile, das Schreiben in die Leere, die Kommunikation mit Dan Solo, das Zu-spät-Sein das Vernünftigste der Welt zu sein. |
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21.01.2011 18:38 -
Roquo -
Deportes Osorno
(0.3 TK)
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