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Wo Grabowski irrte…
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Die Kritik an Markerts Wahlkampfstrategie ist zunächst mal das eine, so was muss man im Wahlkampf wegstecken können. Wenn sie jedoch aus dem Mund des schärfsten Rivalen um die Präsidentschaft kommt, ist das um so schlimmer. Dabei sieht in Wahrheit doch alles wieder ganz anders aus, als es der Oberprolet zunächst aufgefasst hatte. Natürlich sind in den Augen des Wählers alle anderen Länder gegenüber dem leuchtenden Vorbild Sambia minderwertig und können nur verachtet werden. Aber gerade da kann Markert mit seiner Wahlkampfstrategie neuesten Umfragen zufolge punkten: Schließlich hat er sich als lernfähig erwiesen und einen Weg der kontinierlichen Verbesserung bestritten. Von Ghana, einem heute beinahe in Vergessenheit geratenen Ex-Fussballentwicklungsland (und heutigem Nicht-Fussballland) hat sich |
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der GröTaZ gezielt weiterentwickelt und versucht, im deutlich weiter entwickelten Fussball-Schwellenland Algerien etwas zu bewegen. Und siehe da, Algerien konnte sich sogar von Zeit zu Zeit für eine WM qualifizieren. Ganz schlecht kann Markerts Entwicklungshilfe also nicht gewesen sein. Der Höhepunkt der Lernkurve wurde aber erst mit dem Wechsel nach Sambia erreicht. Nun war Markert so gestählt von den Untiefen der afrikanischen Fussballwelt, dass ihn selbst das von einem mächtigen, gierigen und vor nichts zurückschreckenenden Despoten beherrschte Sambia nicht mehr schrecken konnte. Der Despot ist nun weg, und der Weg auf den Thron beinahe frei. Nur Grabowski muss noch aus dem Weg geräumt werden, und nach solchen Fehleinschätzungen des Feinripp-Magnaten wie der oben erwähnten ist dies nur nich eine Frage von Tagen. |
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27.01.2011 14:24 -
Florian Markert 3 -
Power Dynamos
(0.0 TK)
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