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Verrücktes Griechenland
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Es wird höchste Zeit, dass sich Veria-Coach Powerkraut wieder in Griechenland öffentlich zu Wort meldet. Nur eine kurze Zeit der Abwesenheit, und schon spielt Griechenland verrückt.
1. Olympiakos Volou treibt jedem Trainer die Schweißperlen auf die Stirn
Was soll dieser Blitzstart bedeuten? Eine neue Taktik? Harakiri ist doch eine japanische und keine griechische Tradition, oder? Aber wollen wir die Situation nicht vorschnell bewerten. Warten wir lieber noch ein paar Spieltage ab, ob wir mit Daniel Baum einen zukünftigen Meister oder den ersten Abstiegskandidaten gefunden haben.
2. Zinedine wird übermütig
Die Zeiten des Zornes und der Wut aufgrund der finanziellen Krise sind in Griechenland verstrichen, nun macht sich lähmende Fassungslosigkeit unter den griechischen Trainern breit, an allen Ecken und Enden wird gespart. Nur in Kavala kann man sich scheinbar noch einen funktionierenden Pressedienst leisten. Und ist es jugendlicher |
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Übermut oder doch eher pure Überheblichkeit, dass der Verantwortliche von AO Kavala so unverschämt von einer Monopolstellung redet? Sollte hier jemand nicht ausgelastet sein? Wie wäre ein zusätzliches Engagement in Algerien? Da geht momentan so richtig der Punk ab...
3. Die Alpha Ethniki ist nicht mehr
Ist es überhaupt einem Griechen aufgefallen? Still und heimlich (wie die griechische Zeitungslandschaft insgesamt) wurde die Liga umbenannt und keiner bekommt es mit. Oder ist es den Trainern egal? Fast scheint es so, denn keine Reaktion ist manchmal auch eine Reaktion.
4. Der Meister Tabellenletzter
Wenn schon eine verrückte Saison, dann auch bitte so richtig. Auch wenn nicht davon ausgegangen werden darf, dass dieser Zustand bis zum Ende der Saison anhält, darf diese Tatsache unter den Verrücktheiten schon als Nr. 4 aufgeführt werden.
5. AO Veria ist in der Champions-League bereits in der 1. Gruppenphase gescheitert
ohne Worte |
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27.01.2011 18:01 -
Powerkraut -
AO Veria
(0.3 TK)
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