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Ramses kam nicht bis Sambia
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Lusaka - "Ein Esel schimpft den anderen Langohr". So lässt sich treffend die aktuelle Situation im sambischen Präsidentschaftswahlkrampf zusammenfassen. Ein Algerier streitet einem Südafrikaner die Berechtigung ab, in Botswa... äh, Sambia zu kandidieren, und verwechselt gleichzeitig den Suda... nein, Sambia mit irgendeiner arabischen Bananenrepublik. Wem dann nach diesen Defiziten auch noch Jack Reacher zu Hilfe eilen muss, kann sein Wahlkapfbudget auch gleich beim Madoff Bernd anlegen.
Um das ein ums andere Mal klarzustellen: Wir sind hier in |
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Sambia und nicht in Ägypten soder sonstwelchen Weichspülerstaaten, wo sich "Demokratiebewegungen" und ähnlicher Blödsinn Luft verschaffen können. Sambia hingegen, das ist unter dem Softiepräsidenten Meier leider etwas in Vergessehheit geraten, ist eine Diktatur, war immer eine Diktatur und muss immer eine Diktatur bleiben. Garantieren kann das selbstredend nur der Klobama von Lusaka, der Liebling der Massen, der Mann, der in Sambia mal so richtig saubermachen wird, wenn er gewählt ist. Wichtig ist auf dem Platz, aber nicht auf dem Tahrir-Platz. |
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03.02.2011 10:14 -
Mandelator -
Lusaka Dynamos
(0.3 TK)
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