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COPA NEWS

ARRIBA ALIANZA #383
Herr Markert, zunächst einmal Glückwunsch zum Gruppensieg. Wie fühlen Sie sich in diesem Moment, kurz nach der Krönung Ihres Teams zum amerikanischen Qualifikationsmeister?
Das ist toll! Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft is etwas ganz besonderes. Und sich dann auch noch als Gruppensieger zu qualifizieren, ist für uns etwas Wunderbares.

Brasilien machte zunächst wie erwartet ein gutes Spiel und hatte zahlreiche Chancen. Was war Ihrer Meinung nach der Wendepunkt in der Begegnung?
Zu Beginn des Spiels versuchten wir, unserer Linie treu zu bleiben, doch das hat sich als schwieriger herausgestellt als gedacht. Wir konnten irgendwann keine Geduld mehr zeigen. Das Toreschießen war einfach zu leicht geworden.

Alles schien auf ein Entscheidungsspiel gegen Kolumbien hinzudeuten. Hatten Sie sich darauf vorbereitet?
Nein. (lacht) Mir war klar, dass wir Brasilien vom Platz fegen würden. Zum Glück haben wir den Zuschauern aber zumindest zu Beginn die Illusion von Spannung bieten können.

In der 72. Minute lief ein enttäuschter brasilianischer Spieler wütend gestikulierend auf die peruanische Trainerbank zu, aber es gelang Ihnen, ihn mit einem gezielten Roundhouse-Kick zu stoppen. War das der Schlüsselmoment der Partie?
In wichtigen Spielen kann ein einziger Volltreffer den Unterschied ausmachen. Es war jedoch auch wichtig, keinen solchen Treffer abseits des Platzes zu kassieren, und ich bin sehr glücklich, dass uns das heute gelungen ist.

Gegen die Mexikaner hatten Sie mit ihrer Fokussierung auf das Heimspiel großen Anteil an der guten Ausgangsposition vor dem Brasilien-Spiel, und am finalen Doppelspieltag zeigten Sie erneut eine exzellente Trainerleistung. Was ist Ihr Geheimnis?
Es ist meine Aufgabe, gegnerische Strategien abzuwehren und mein Team davor zu beschützen, ins offene Messer zu laufen. Das mache ich in jedem Spiel. Ich gebe also alles, was ich kann, und versuche, mich ständig zu verbessern. Ich bin nicht vollständig mit meiner Leistung zufrieden, denn meines Erachtens muss ich mich weiter verbessern. Es hätten schließlich auch sechs Siege werden können. Und in der Liga stehen wir auch noch nicht ganz oben. Jetzt ist ja erstmal die Auslosung angesetzt, deshalb werde ich morgen zunächst zu meinem Klub zurückkehren, um wieder ins Training einzusteigen.

Perus Nationalteam hat das Qualifikationsturnier exzellent gemeistert und ist zum "Qualifier of the Year" gewählt worden. Kein anderer Qualifikant hat mehr Punkte sowie eine bessere Tordifferenz erreichen können. Sogar die Südafrikaner, die eine weitaus leichtere Gruppe hatten, mussten sich diesbezüglich hinter Ihnen einreihen. Welche Bedeutung hat diese Auszeichnung für Sie persönlich?
Ich freue mich, "Qualifier of the Year" zu sein, doch ich war nicht alleine an der Seitenlinie, und selbst gespielt habe ich auch nicht. Meine Trainerkollegen und

die ganze Mannschaft haben ebenfalls sehr gute Leistungen gezeigt. Deshalb möchte ich die damit verbundene Anerkennung auch hier und heute ausdrücklich mit ihnen teilen, denn sie gehört auch ihnen.

Vor fünf Jahren waren Sie bei der WM zwar dabei, mussten aber überraschend als Gruppenletzter schon nach der Vorrunde die Segel streichen. Heute gehen Sie wieder als Mitfavorit an den Start - bei Ihrer siebten WM-Teilnahme, wenn man Qualifikationsrunden einmal mitzählt. Wie gelingt es Ihnen, über einen so langen Zeitraum auf so hohem Niveau zu arbeiten?
Ja, ich war beim allen bisherigen Weltmeisterschaften dabei und habe die Glanzlichter des peruanischen Fussballs, aber auf seine schwärzesten Stunden miterlebt. Es ist ein Privileg, zur Nationalmannschaft zu gehören. Ich bin nicht der Einzige, der für den Fussball unseres Landes Geschichte schreiben möchte. Alle drei Trainer und auch alle Spieler in unserem Kader denken so. Wir sind sehr glücklich darüber, dies geschafft und zum wiederholten Mal einen Weltmeisterschaftteilnahme für Japan errungen zu haben.

Welche Lehren ziehen Sie aus dieser Qualifikationsrunde und aus der Leistung Ihres Teams?
Persönlich denke ich, dass unser Trainergespann noch mehr Erfahrung im Zusammenspiel sammeln und sich als Team weiter entwickeln muss. Aus diesem Grund ist dieser Sieg so wertvoll für mich und meine Trainerkollegen. Wir dürfen jetzt nicht aufhören und müssen diesen Weg weitergehen.

In den vergangenen Jahrzehnten hat Peru immer wieder große Nationaltrainer hervorgebracht. Es gab Nightwalker, Christian17 und Hardkore, zuletzt auch Dominik Nowak und Marcool, und natürlich an erster Stelle Sie selbst. Wie erklären Sie sich die gute Qualität der peruanischen Trainer?
Ehrlich gesagt: ich weiß es nicht. Vielleicht liegt es an der Stärke der heimischen Liga, die inzwischen wieder zur weltweiten Elite gehört. Dadurch lernt man viel. In Europa steht taktisch und technisch hochklassiger Fußball derzeit nicht sehr hoch im Kurs, dort bevorzugt man seit Jahrzehnten die alte Kick-and-Rush-Spielweise. Deshalb versuche ich, mein Bestes zu geben, um zu beweisen, dass wir den alten Kontinent auch in den nächsten Jahrzehnten beständig hinter uns lassen können.

Nun ist Peru für Weltmeisterschaft in Namibia qualifiziert. Ist es Ihr Ziel, dort auch den Titel zu holen?
Der Fussball insbesondere in Neuseeland und China, aber auch im übrigen Südamerika entwickelt sich sehr schnell. Als Mannschaft müssen wir uns im Laufe dieses Wettbewerbs immer weiter entwickeln, um unseren Vorsprung zu bewahren. Auf diese Weise müssen wir auch nach dem Turnier weiter voranschreiten. Bei der Weltmeisterschaft treffen wir auf die Elite der anderen Kontinente, das ist toll. Aber nur wenn wir am Ende ganz oben stehen, wird auch der Rest der Welt endlich begreifen, wo der beste Fußball auf diesem Planeten gespielt wird.
03.02.2011 11:29 - Florian Markert - Alianza Lima (0.3 TK)


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