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COPA NEWS

Wahlkampf in Sambia - Ultimatum für Massai Uno läuft aus
Die Nacht war völlig chaotisch, der in den Protesten verschollene Reporter ist noch nicht wieder aufgetaucht, doch bereits am Samstag droht in Sambia neue Gewalt: Tausende Massai-Uno-Gegner versammeln sich bereits zu Protesten. Ein Ultimatum der Protestler an den „unrechtmäßigen“ Präsidentschaftskandidaten läuft aus - er soll das Land verlassen oder von der Kandidatur zurücktreten. Sambias politische Elite (Diktatoren, ehemalige Diktatoren und solche, die noch Diktatoren werden wollen) plant ohne ihn.

Die Straßenkämpfe der vergangenen Tage mit 13 Platzverweisen halten die Sambanasen nicht davon ab, auch am Freitag zu protestieren: Tausende versammelten sich in Lusaka auf dem Zambezi-Platz und fordern den verhassten Präsidentschaftskandidaten Massai Uno zum Rücktritt von seiner Kandidatur auf. Die Opposition (u.a. Markert, Reacher, Grabowski, Doltombwe, Lutscher, El Galatasaray, Wet-T-Shirt-Wendy, Klobama, Oma Erni und das Protest-Team von Stuttgart 21) hat ihm ein Ultimatum gesetzt, doch der Möchtegern-Autokrat will nicht weichen - weil dem Land sonst "Fortschritt" drohe, sagte er in einem Fernsehinterview. Und Fortschritt sei mit Uno „nicht zu machen“. Die Afrikanische Union bemüht sich einem Medienbericht zufolge auf diplomatischem Wege um eine Nachfolgeregelung ohne Uno.

8:30 Uhr Die Sambanasen planen offenbar längst ohne Massai Uno. Hinter dem Rücken des „illegalen“ Kandidaten verhandle Markert mit Reacher über die Bildung einer gemeinsamen Regierung, meldet die Zambezi Inquisitor. An der Spitze solle demnach Markert stehen, während Reacher die Vizepräsidentschaft und das Super- sowie das Folterministerium übernehmen könne. Auch die weibliche Trainerschaft solle in Form eines machtlosen Feigenblattministeriums beteiligt werden. Das Militär unterstütze die Pläne, heißt es.

9:21 Uhr Ein Demonstrant berichtet dem Zambezi Inquisitor, es sei unwahrscheinlich, dass die Aktivisten den Zambezi-Platz verlassen würden. Auch ein Reporter des kolumneneigenen Senders Zambezi TV kommt zu dieser Einschätzung der Lage. Zuvor hatte es Gerüchte über einen baldigen Marsch zum WAZ gegeben.

10:10Uhr Mit Blick auf die erwarteten Massenproteste hat Ex-Präsident Horst Meier vor einer weiteren Eskalation der Gewalt in Sambia gewarnt. Von den sambischen Sicherheitskräften werde erwartet, dass diese an diesem „entscheidenden Samstag“ für gewaltfreie und friedliche Demonstrationen der Menschen sorgten, sagte Meier.

11:36 Uhr Der Außen-, Innen- und Generalbeauftragte von Copa Mundial, André Rauschenbach, rief das Wahlkampfteam von Massai Uno zum Dialog mit dem Volk auf. Er habe mit Unos Wahlkampfleiter am Vorabend telefoniert: "Wir haben auf die Unterstützung des Volkes in den Straßen gedrängt, damit die Gewalt nicht wieder ausbricht", sagte Rauschenbach. Dabei habe er den Eindruck bekommen, dass sich Uno „in Richtung eines nationalen Dialoges“ bewege. Der Wahlkampfleiter habe zugesagt, Uno werde sich mit den Oppositionsführern (Markert und Reacher) treffen, um

Gespräche über seinen Kandidaturverzicht zu führen. "Es ist absolut notwendig, dass die Menschen sehen, dass es einen Plan gibt." Die Führer der afrikanischen Welt wollen bei ihrem Sondertreffen in Windhuk (auch WM-Auslosung genannt) einen "raschen und geordneten Übergang" in Sambia fordern. Weitere Gewalt müsse unbedingt vermieden werden, heißt es in dem Entwurf der Abschlusserklärung der Afrikanischen Union. Zu Präsidentschaftskandidat Massai Uno will sich die Union nicht explizit äußern.

14:39 Uhr Auch der Puppenrechtsbeauftragte des nationalen Waffenverbandes ZRA (Zambian Rifle Association), Sir Pudding Lutscher, äußert sich und stellt den weiteren Verleih von bewaffneten Barbiepuppen an Massai Uno in Frage. Die Programme, mit denen seine Organisation Mutterinstinkt, Geschicklichkeit beim Einölen von Waffenläufen und geistige Entwicklung von Zugereisten aus den Ländern des südlichen Afrikas fördert, hätten "offensichtlich nicht zur Lutscherisierung beigetragen", sagte Lutscher dem Zambezi Inquisitor. In dem selben Zeitungsbericht fordert die Fußball-Entwicklungshilfeorganisation Eine Chance für Südafrika den "sofortigen Stopp aller Rüstungstransfers nach Sambia, die zu Menschenrechtsverletzungen gegenüber Südafrikanern beitragen können". Auch müssten die bisherigen Waffenlieferungen "vollständig offengelegt" werden. Laut dem Rüstungsbericht der sambischen Ex-Regierung unter Meier haben sich die Waffenimporte nach Sambia in der Saison 30 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Demnach hat Sambia mehr Rüstungsgüter aus ausländischer Produktion bezogen als jede andere Diktatur.

15:50 Uhr Die Nachrichtenagentur Copa Konferenz berichtet, dass Markerts wichtigster Verbündeter, Jack Reacher, und andere hochrangige Vertreter der Premier League (also kein Doltombwe) den Zambezi-Platz besuchen werden. Dort reihen sich die Menschen geduldig in Warteschlangen, berichtet ein Korrespondent des peruanischen El Saque - ein seltener Anblick in Sambia, bemerkt der peruanische Reporter. Die Schlangen reichen bis an das mehrere hundert Meter entfernte Zambezi-Ufer. Das Militär versorgt die Demonstranten vor Betreten des Platzes mit Waffen, versorgt sie aber recht ungleichmäßig mit Munition

17:02 Uhr Die positive, fast fröhliche Aufbruchsstimmung der ersten Wahlkampftage beginnt, auf dem zentralen Zambezi-Platz zurückzukehren, berichtet ein Korrespondent von Zambezi TV. Eine Kollegin auf der anderen Seite des Platzes berichtet von konstruktiven Sicherheitskontrollen. Ein Dutzend Mal habe sie ihre Waffen vorzeigen müssen, mehrfach sei von den Kontrolleuren noch einmal die Funktionsfähigkeit getestet und sogar auf Staatskosten nachgeladen worden. Auch sie berichtet von einer entspannten Atmosphäre unter den Demonstranten. Bereits jetzt füllen Tausende den Zambezi-Platz - dabei werden die meisten Menschen erst nach den Freitagsspielen, in den kommenden Stunden erwartet. Dann können erste "richtige" Eskalationen nicht mehr ausgeschlossen werden - und langsam aber sicher läuft Unos Zeit ab.
04.02.2011 11:22 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.0 TK)


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