Auch in dieser Saison steht für den Mongolen die Liga Kopf. Statt auf den gewohnten Plätzen unter den ersten fünf, findet sich seine Truppe wie in der vergangenen Saison auf einem der unbeliebten Abstiegsplätze. „Das ist eine sehr nervenaufreibende Sache. Das ist ungefähr so als wenn der hässliche Chinese auf Stöckelschuhen und mit nur mit einem Mantel aus Eichhörnchenfell bekleidet am Trainingsgelände erscheint. Den Anblick will schließlich keiner sehen“, so der Vergleich des Mongolen. Damit die Bilder gleich aus den Köpfen des Trainers und der Spieler verschwinden, heißt es, so schnell wie möglich Siege einfahren und die Tabelle wieder hochklettern.