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Grenzenlose Katerstimmung
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In Erwartung eines deutlichen Sieges blickten Joe Dalton und sein Team auf die ersten Wahlergebnisse der präsidentschaftlichen Vorwahl.
Doch was dann kam, war komplett unerwartet und ließ Dalton die Zornesröte ins Gesicht steigen: Weit abgeschlagen hat Joe Dalton wohl keine Chance mehr sich direkt für den finalen Zehnkampf zu qualifizieren. Dabei wurde der Wahlkampf doch nach den Regeln der Kunst unsachlich und polemisch geführt - was war schief gegangen?
Doch zunächst die Ergebnisse: 6 Stimmen - das sieht auf den ersten Blick doch gar nicht mal schlecht aus. Doch leider sind inzwischen fast 500 Stimmen anderswo gelandet. Dalton hierzu voller Empörung: "Nach meiner Information hätte es keine 30 Wahlberechtigten geben dürfen und davon hatte ich die Mehrheit gekauft!" Selbst der sonst so unsachlich-parteiische Inquisitor spricht von |
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"Unregelmäßigkeiten" im Wahlverlauf.
Die Behauptung, Dalton habe die Gunst der Wählerschaft durch demokratische Abhandlungen verloren wies Dalton entscheiden zurück: "Ich bin Despot und Absolut - durch und durch." Die Herren Markert und Reach-Nothinger, die eine Machtaufteilung anstreben, sollten erstmal vor der eigenen Haustür kehren.
Unbestätigten Gerüchten zufolge gehe die hohe Wahlbeteiligung auf widderrechtliche Stimmabgaben durch Leibeigene zurück. Dass diese Volksfraktion demokratische Reformen (Markert, Reacher) und Ihresgleichen (Massai-Uno) bevorzugen, liegt auf der Hand. Dalton hätte seinerseits selbst gerne manipuliert, doch leider bot sich die Gelegenheit bislang nicht. Nach derzeitigem Stand ist es also fraglich, ob Dalton zumindest die 1%-Hürde schafft. Diese würde zumindest zum Posten des Fußabtreters vor den Präsidentengemächern berechtigen. |
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17.02.2011 12:18 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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