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Lutscher findet Prinzipien doof
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Woher der Sinneswandel wird sich die breite (harhar) Öffentlichkeit sicher fragen und bekommt die Antwort auch postwendend vor den Latz geknallt. Dalton ist schuld! Durch dessen Prahlereien bezüglich des Ausganges des präsidialen Trinkausscheides sah sich Lutscher nämlich genötigt, sich opportun beim Kandidaten mit den größten Siegchancen anzudienen. In jenem unglücklichen und peinlichen Fall, eben Dalton. Den er, kurz zuvor erst, aufgrund unüberbrückbarer Differenzen und Erfolglosigkeit beim Stimmen zusammen klauen verlassen hatte. Im Prinzip war das eine ziemlich noble Geste von Lutscher, durch die Lügereien von Dalton hieß es aber mal wieder außer Spesen nichts gewesen.
Hätte Dalton drauf verzichtet den Mund aufzureißen und sich selbst schon zum Sieger des Trinkwettbewerbes zu erklären, wäre Lutscher eben nicht wieder bei Dalton angekrochen gekommen, sondern |
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hätte sich gleich an die wirklich erfolgreichen Kandidaten schmeißen können. Und jetzt? Wer zu spät kommt den bestraft das Leben und in solchen Fällen sind die besten Jobs oft schon weg – Glück für Lutscher: lediglich Markert (für den er eh keinen Finger krumm gemacht hätte) ist schon vergeben. Die beiden anderen Kandidaten sind noch auf der Suche, der WC-Man tat dies sogar bereits in der Presse kund. Nun liegt die Qual der Wahl bei Lutscher. Zu wem geht er? Momentan sind die Sympathien eindeutig bei Grabowski. Man kennt sich, man hat schon viel miteinander erlebt, coacht das WM-Team gemeinsam und spielt zufällig auch am kommenden ZAT gegeneinander. Normalerweise also eine klare Angelegenheit. Allerdings will sich Lutscher mit der Entscheidung noch bis nach dem ZAT Zeit lassen, um etwaige tagespolitische Entwicklungen noch berücksichtigen zu können und nicht wieder so einen Reinfall wie mit Dalton zu erleben.
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02.03.2011 12:10 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
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