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Ab sofort nur noch Sabotage
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Das war’s – aus und vorbei! Dalton hat nach Kräften diffamiert, doch der Präsidentschaftswahlkampf wird ohne ihn in die letzte Runde gehen. Nachdem Markert bereits die getürkte Vorwahl gewonnen hatte und der WC-Mandelator vom Inquisitor ernannt wurde, gewann auch Grabowski das sambische Alkohol-Finale, entgegen ursprünglicher Verlautungen Daltons.
Ein peinliches Echo bekam Dalton darauf zu höre, nicht zuletzt vom streunenden Opportunismus-Beauftragten, Gassenköter Lutscher – dabei (wie könnte es auch anders sein) war eben dieser an Allem Schuld.
Die von Dalton verkündete Schlucktour war tatsächlich die Generalprobe für den Ernstfall, ausgetragen mit denselben von der Kaiserin unentgeltlich erworbenen geliehenen Action-Figuren, die bereits für das Schreckensszenario der Demokratie benutzt wurden, wenngleich sie sich hinterher als Lutschers Puppen herausstellten. In dieser theatralischen Inszenierung war Dalton |
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kein Gegner gewachsen, Reihenweise kippten sie um und lagen zu seinen Füßen. Wie Osymandias oder gar ein kleiner (1,42 m, Anm. d. Red.) Gott hatte Dalton über die gleichgroßen Puppen-Statisten triumphiert – wer wäre da nicht dem Größenwahn verfallen? Dass Dalton beim tatsächlichen Trink-Contest übermütig „Zambezi mit Schuss“ bestellte und nur deswegen denkbar knapp („Puked-look“-Papst Grabowski schaffte in den 5 Tagen auch kaum mehr als das halbe Maß) scheiterte, ist also nur des Lutschers Boshaftigkeit zuzuschreiben, der bereits wieder gackernd herumschwebt, um woanders seine blutsaugenden Giftzähne anzusetzen.
Jetzt da Dalton aus dem Rennen ist, kann er sich dem widmen, was er am besten kann: Andere sabotieren! Erstes Opfer wird der WC-Schmierfink sein. El-Galatasaray ist bereits mit seiner Affenbande unterwegs, um in dessen Sanitäranlagen die jährliche Entlausung durchzuführen.
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03.03.2011 10:23 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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