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Trainer bleibt.
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wutentbrannt feuert Fitch die Sonntagszeitung in die Ecke. "Jetzt alle raus hier!" schreit er. Die Mädchen kreischen und versuchen zu flüchten, immer mehr Gegenstände fliegen durch das Zimmer. Wo er es schafft, gibt es noch einen hart-herzlichen Verabschiedungsarschklatscher, was die kinski´sch-satanischen Gesichtszüge aber nicht ändert. Hier ist jemand stinksauer.
Hintergrund der Geschichte: Ein potthässliches Kölner Ungetier mit Bart hatte die Falschmeldung verbreitet, Fitch würde den Verein verlassen. Noch vor kurzem saß man in Namibia zusammen und beratschlagte sich, Fitch organisierte sogar ein paar Mädels, die dem inkontinenten Huftier mit Handfeger und Müllschippe hinterherliefen, um die Keckerle wegzumachen. Man trösteste ihn in |
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schwerer Stunde, als er mit den Kollegen den Vogel den Bock schoss.
Und kaum ist man zurück, ist es eben genau dieser Übungsleiter, von dem die Gerüchte kommen, wahrscheinlich um vom nationalen Vollversagen abzulenken.
"Bullshit!," heisst es von Fitch, "ich bleibe". Und auch die Liebesszenen in Namibia sollen authentisch gewesen sein. "Ausrasten könnte ich, als wenn ich dem seine Ziege nochmal sehen will, die meckert doch nur. Wissen Sie, diese Falschmeldungen haben Andi Türk und dem Kachelmann das Leben kaputt gemacht." Tatsächlich hatte auch schon Adenauer seinerzeit im WDR-Radio gehört, dass er gestorben sei, da feierte Don Hennes gerade seinen 50. Geburtstag. Wie wird Fitch jetzt reagieren? "Sportlich!" |
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06.03.2011 16:23 -
Fitch -
Grêmio Porto Alegre
(0.3 TK)
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