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Grüner Dauerpatient ist durch
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Wer hätte gedacht, dass Solo mal in solch eine Misere hineinrutschen würde. Sportlich läuft es wie bei den Bayern unter van Gaal, literarisch wie bei Bauer sucht Frau und motivationsmäßig wie bei Möllemann. Es ist einfach Mist momentan.
Die südeuropäische Einöde hat ihn eingeholt, die Konkurrenz seit Wochen – zwar auch nur mit einem Dreirad unterwegs – überrollt und der eigene Misserfolg einen ordentlichen Riss im Ego hinterlassen. Was soll man |
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machen? Flüchten wie ein Durchschnittsversager namens Vlad? Heulen wie einst die griechische Zaziki-Memme Theodorakis? Trostlos weitermachen wie ein Yeboah? Sich wehren und den männlich konnotierten Weg zurück an die Spitze suchen? Nein, nein, nein und ...was?! Egal, Solo ist durch, durch mit seinem taktischen Anspruch, durch mit dieser Saison, durch mit unpassenden Vergleichen, einfach durch. So durch wie er war wohl noch nie eine Kreatur auf diesem Planeten, nicht mal seine Durchlaucht Guttenberg, soviel ist sicher.
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11.03.2011 12:55 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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