Es beginnt die Zeit in der der Franzose wieder sehr sechsy unterwegs ist. Der sog. Sechs-Appeal (Anziehungskraft zur Sechs) ist groß. Man kann einfach nicht anders. Egal ob zu Hause oder wo anders.
Vor allem während der Spieles wird das messbare Hormonschwankungen zur Folge haben.
Wer bei dem ganzen nicht mitzieht ist raus. Man muss sich dem Trand anpassen, oder man wird gnadenlos zum Außenseiter
Wer von vornherein weiß, dass in Sachen sechs nicht mehr viel geht, der wird sich wohl besser damit abfinden müssen eine Null zu sein, ..äh zu setzten, denn auch mit anderen (Auf-)Stellungen ist nicht viel mehr zu holen, als höchstens ein besseres (Tor-)Verhältnis.
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