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J-League, das Sahnestückchen in Asien
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Sprechen wir über Ergebnisse, die Entwicklung in der Liga oder gar um die Katastrophe und die verunglückten Menschen hier zu Lande? Nichts dergleichen! Pepeke Khan, immer noch als der Mongole bekannt, möchte mit diesem Artikel seine Liebe zu der J-League gestehen. „Die J-League ist eines der Ligen, unter den Copaligen, wo Qualität und Kompetenz gleichermaßen aufeinander treffen. Zu der Qualität: Hier ist festzustellen, dass die Liga-Zeitung, es locker mit allen anderen Zeitungen des asiatischen Kontinents aufnehmen kann. Nur die Aussies vom unteren Teil der Erdkugel schreiben mehr. Aber dafür auf´m Kopf. Um das Ganze in Zahlen noch auszudrücken: Im Durchschnitt schreiben neun Trainer von Woche zu Woche ihre Artikel. Stellt man das ins Verhältnis, stellt das ein prozentuales Ergebnis von 50% dar.
Zu der Kompetenz (und somit zum Herzstueck): Hier brauchen wir uns vor niemandem zu |
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verstecken, denn allen voran können wir mit Copa-Urgestein und Vater aller Titel Nili Nil den Copaspieler schlecht hin anbieten. Auf seine Erfolge brauchen wir im Einzelnen nicht einzugehen, denn das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Wirft man einen Blick in die Mitspielerliste, lassen sich unzählige Hochkaräter der Copawelt präsentieren, wie z.B. Powerkraut, dem derzeitigen Titelkandidaten Nr. 1, Wolfgang Lippert, der sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht hat, Hama Shon (aber der ist bald weg, also nicht der Rede wert), KiMu, ein ehemaliger Meister, Emanuel Nakamura, dessen Qualitäten wir aus weiter Vergangenheit kennen, Bernd W. , der sich hier noch etwas bedeckt hält, Higgins, der gerade mit seinem Team im CL-Finale steht und gute Chancen hat zu gewinnen, und wer nicht noch alles…
Wer jetzt noch Zweifel an der Attraktivität dieser Liga hat, dem ist nicht mehr zu helfen!
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24.03.2011 00:19 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(0.3 TK)
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