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Ob Canberra oder Leichhardt...
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...Hauptsache: 6-6.
Aus Manly-Sicht sollte das keinen Unterschied machen. Letzten Endes wird die Truppe von Ex-DUSy Lobanowski so oder so vor beiden Teams stehen. Und auch gegen die Sharks hätte man(ly) wohl kaum mehr als 1 Punkt raushauen können, obgleich damit wohl entscheidend in den Klobrillen-Kampf eingegriffen worden wäre.
Warum also Tränen vergießen? Lieber dem TK-Gott ein dankbares Lächeln schenken, dass man bislang nur 5 Heim-Gegentreffer kassierte. ;)
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Aus Sicht der APIA hingegen hätte die dritte A-6 der Saison weit größere Folgen gehabt - in erster Linie für Manly. Es sei doch offensichtlich, dass wir unsere beiden letzten Heimspiele mit 6 Toren angehen werden, war aus dem Tigers-Lager zu hören. Bei einem 6-6 gegen Manly würde es dann zwar nur noch für 5 Tore gegen Victory reichen, aber auch die müssten für einen Sieg reichen. Und da Manly sowieso am Ende vor |
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Leichhardt liegen wird, wäre es in dem Fall für Lobanowski sinnvoller gewesen, wenn er seine A-6 gegen die Sharks eingesetzt würde hätte müsste sollte Tante Bolte.
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Hätte Manly hingegen nach den letztens veröffentlichten Überlegungen von Chefcoach Lobanowski tatsächlich 6 Tore gegen Leichhardt gesetzt - es wäre zu einem Nachspiel gekommen. Bzw. zu zwei Nachspielen in den beiden Nachspielen, sprich: in der nächsten Saison.
APIA-Coach Viajante dazu: "Die immense Gegenwehr von den Wolves und den Sharks kann ich noch nachvollziehen. In beiden Fällen galten wir noch als direkte, teils besser positionierte Konkurrenten um die Meisterschale. Aber Manly hätte auch angesichts der eigenen Lage das Fass zum überlaufen gebracht..."
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Insofern darf sich Lobanowski sogar im Glück wiegen, dass er die A6 gegen Canberra gesetzt hat. So schnell kann sich das Blatt wenden. Guten Morgen Paulo ;) |
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24.03.2011 11:14 -
Ernesto Viajante -
APIA Leichhardt Tigers
(0.3 TK)
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