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Murphys mother-in-law
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Immer wieder predigte Sergej Pilatschkin seinen Spielern in den letzten Wochen von den zu erwartenden Stolpersteinen und obgligatorischen Rückschlägen, mit denen ein potentieller Titelkandidat in Neuseeland schon allein wegen der Mentalität der Kiwis zu rechnen habe. Am vergangenen Freitag im Heimspiel gegen Glenfield war es dann soweit und wohl wissend, dass bei den Gästen mit einem solchen Harakiri zu rechnen sei, schonte der Waitakere-Coach einige Schlüsselspieler bei der 3:6-Niederlage für die noch ausstehenden |
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Partien.
Denn auch wenn Verfolger Dunedin seinerseits großzügig mit Gastgeschenken aus Tauranga und von City-Stadtrivale United bedacht wurde, sind die Titelchancen des Tabellenführers immer noch intakt. Natürlich hofft Pilatschkin, dass ihm in den zwei ausstehenden ZATs nicht noch ein Strich durch die Rechnung gemacht wird und Konkurrent Brent Jones diesmal die Unbarmherzigkeit der Neuseeländer zu spüren bekommt. Ansonsten macht die Tabellenspitze der Football Championship wieder mal ihrem Ruf als Schwiegermuttersessel alle Ehre. |
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25.03.2011 17:23 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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