Er war im Kopf schon mitten im Outback, im ruhigen, körnig-warmen Trockengehege der Copa-Welt.
Aber das Schicksal meinte es mal wieder nicht gut mit ihm, ist er doch statt im sonnigen Inselstaat, in irgendeiner Einöde namens Buxoro gelandet, angeblich beheimatet im „schmucken“ Usbekistan – wahrlich kein schöner Land. Und das Schlimmste: hier duftet es stark nach altem sowjetischem Traktor-Saft eingelegt in Rost und Wodka-Sülze, nach abgewrackten Ex-Edel-Trainern (wie Hamma Shon?) und im Zweifel dann bei Fernbleiben der Trainerkollegen gar nach dem Hauch einer australischen Gehhilfe. Oh chinesischer Hundegott, wie konntest du mir nur so etwas antun?
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