Neben prosaischen Selbstinszenierungen und mauen Spieltagen, findet Xerez wenigstens auch Zeit mit Lamas durch die Anden zu trekken. Es ist offensichtlich, dass die Spielkultur in Chile sich eher des Piscos erwärmt, denn des Spiels des runden Balles. Wohl sind einige Solisten nicht nur technisch, sondern auch im Rumlümmeln mit Papier und Feder ziemlich versiert, doch obs auch nützen wird...
Lasziv steckt Xerez sein Hütchen zum Fenster raus und steigt beschwingt auch seinen Balkon um sich für einmal in LYRIK zu versuchen; Ach weit gereister Solist/ der lokal verkümmert ist/ scheint mit Welt noch zu hadern / lasse lieber folgen Taten.
Hoffen wir die taktischen Überlegung aus Temuco werden etwas erspriesslicheres zu Tage bringen. Obwohl..