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Das böse T-Wort
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Derby verloren, Ling Ling fühlt sich provoziert
Zwar ist Shenyang Jinde weiterhin Tabellendritter und konnte gegen Henan Construction einen wichtigen 1:0 Heimsieg landen, aber die 4:5 Pleite im Derby bei Lianoning Hongyun brachte Manu Ling Ling auf die Palme.
"Ich will dieses Wort nicht mehr hören" schrie Ling Ling ins Mikrofon. Die Rede ist nicht von Trottel, Teifstapler oder Tittenwippentittenwippen (eins von Ling Lings imaginären Lieblingswörtern, sondern vom TORKONTIGENT.
"Das fühlt sich ja wie ein Schwanzvergleich unter asiatischen Trainern an, wenn man immer wie auf dieses TK angesprochen wird. Ja wir haben das / den kleinste(n) der Liga aber wir stehen momentan oben. Das ist |
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alles was zählt."
Zudem regte sich Ling Ling weiter über die Provokationen von dem Herrn (oder ist er / es etwa ein Zwitter?) Nakata Gutschi auf. "Erst bezeichnet er mich als Frau, dann bringt er das unglaubliche Gerücht auf die Welt, ich würde in einer Wohnung leben. Ich lebe natürlich in einem Palast, jeder weiss das. Und zu guter letzt klaut er uns fest eingeplante 3 Punkte und somit ganz nebenbei auch die Tabellenführung."
Es bleibt abzuwarten, wie sich das Verhältnis der beiden entwickelt. Gesehen haben sie sich nach dem Spiel nicht, und das wird bis zum Rückspiel, diesmal zu Hause, auch wohl nicht der Fall sein. Ausser man läuft sich im Massagesalong Wang mal über den Weg. |
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14.05.2011 14:04 -
Manu Ling Ling -
Guangzhou R&F
(0.3 TK)
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