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Unerwarteter Wechsel wegen Heimweh
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In einer Nacht und Nebel Aktion wechselt der so treue „Japanliebhaber“ Pepeke Khan alias der Mongole, in die Weiten der asiatischen Wildnis. Wie kommt es, dass der sich für die japanische Qualität immer Stark machende Trainer nun selbst die Seiten wechselt? „Die Entscheidung war nicht einfach. Als ich zu Beginn der Saison erfuhr, dass die usbekische Liga eröffnet wird, bekam ich schon ein seltsames Magengefühl. |
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Nachdem ich dann mir die einzelnen Teams angeschaut hatte, verstärkte sich das Gefühl. Jedoch hing ich sehr an meinem Team und hatte zudem in Japan noch einige Rechnungen zu begleichen. Aber das Angebot aus Samarkand war einfach zu verlockend. Außerdem komme ich meiner eigentlichen Heimat hier viel näher“, so Pepeke Khan. Ob er seine einstigen (Miss)Erfolge hier wiederholen kann, hängt sehr vom Wohlwollen der Konkurrenz ab. |
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25.05.2011 00:38 -
Pepeke Khan -
FK Dinamo Samarkand
(0.3 TK)
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