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Markttreiben
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Entweder man treibt es, oder zu bunt. Mitnichten sollte diese Weisheit auch in der Super League bestand haben. Dennoch ist nicht überliefert, inwiefern die diversen Zahlungsmittel welche bei den Trainerkollegen im Umlauf sind, überhaupt für Gewähr sorgen könnten.
"Ist mir eigentlich Jacke wie Hose, aber wenn dieser Ökonomiefaschismus nun auch in den Diskurs der Wonne, des sinnfreisten Nebenbeschäftigung seit Menschengedenken, dem unsäglichen Streben nach gerisseneren Taten den des Gegners Birne, mein Gott könnt ich noch Sachen aufzählen, Einhalt finden wird, ist es ums kurzweilige Trainerdasein geschehen.", so ein mürrischer Don Limon.
Offenkundig war es ein liebestoller Macher, welcher den Ball ins Rollen brachte, und noch immer weht ein Hauch von Aktualität durch Griechenlands Gassen. Dies ist im |
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Grunde positiv zu bewerten, da doch in letzter Zeit nur Schlingel mit BaseballCAPPEn durch die Cafés schlenderten. Ein unsägliches Armutszeugnis für die kulturell bewanderten Griechen. Noch sitzt er auf dem Thron, doch jeder ZAT rückt das Feld näher zusammen. Wann die Urgesteine ins Geschehen eingreifen, lässt sich noch nicht abschätzen. Man bleibt optimistisch in Volos. Doch wie lange noch, ob der dürftigen und durchaus durchschauberen Taktik, welche ein atypischer Trainer von Provinzvormat mit grossem Mitteilungsdrang zu zelebrieren mag.
Ergo: Die gute Nachricht zum Schluss: Die Champions League ist vorbei, doch wen interessiert wenn die Super League erst begonnen hat!
(Nachdem die Feder trocken wurde, musste sich Don Limon erst mal mit einem kräftigen Ouzo wieder in die Gänge bringen. Durst hatte er dennoch; A.d.R.) |
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28.05.2011 23:22 -
Don Limòn -
Olympiakos Volou
(0.3 TK)
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