Während die heimische Equipe am planmäßig letzten Zat im RL eine anständige Leiszung ablieferte, im Rahmen derselben sich der frischeste Serienmeister in einem sehr ansehnlichen Trikot zum Abendessen beim Paten der Wiener Schnitzelmafia einfand, punkteten die Mannen der Stahlkocher voll. Auch gegen den verwechselten Gegner, es war egal. Dazu der Trainer: "Die Einstellung der eigenen Leute muß stimmen. Wenn dahingehend alles paßt, ist völlig irrelevant, wem man da draußen auf der flachen Wiese begegnet. Man muß dem Gegner sein Spiel aufzwingen, ob er nun Deutschland oder Lettland heißt." Sprach's und verschwand zu einem Testessen in einem Konkurrenzlokal. |