In der portugiesischen Zeitung scheint die Willkür ihr Unheil zu treiben. Liest man dieser Tage die Artikel der Kollegen, kommt man der Vermutung nah, dass während des Schreibens eine Störung des geistigen Zustands seitens des Verfassers vorherrschend war. Anders lassen sich die verständnislosen Zeitungsberichte nicht interpretieren. Sollte sich diese Vermutung bewahrheiten, könnten die Artikel unter Umständen angefochten werden. Dies wäre dann zu begrüßen, wenn sich die Fälle häufen sollten.
Unter dessen jagen die Trainer Paulo, Jähnig und Cafu einem noch nie gesehenem Schlossgespenst hinter her, während Pepeke Theodorakis sich ganz realistisch auf seinen derzeitigen Höhenflug konzentriert.
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