Insbesondere die Offensivabteilung der Hauptstädter trifft am laufenden Meter und dies nicht nur zu Hause sondern auch auswärts. So konnte man sowohl Foyer Richard Toll als auch Stadtrivale Renaissance Dakar vor heimischem Publikum bezwingen und erbeutete sich somit die obligaten sechs Punkte.
Es hätte allerdings noch besser kommen können, denn gegen Renaissance S. Yoff bot man einen offenen Schlagabtausch und dennoch reichten vier Tore nicht für einen Punktgewinn. Die Gastgeber zeigten sich als das effizientere Team und liessen Dakars Keeper gleich fünfmal den Ball aus dem eigenen Netz holen. Immerhin bleibt der ASFA in den vorderen Tabellenregionen, mit dem dritten Platz kann man die bisherigen Erwartungen erfüllen.