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Montreal ist sich seiner Verantwortung bewusst
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Trainerkollege Maverick hat es bereits in der Kolumne angesprochen. Die Kanadier hinken den Amerikaner in Sachen Meistertiteln sowohl im Fussball als auch im Eishockey hinterher. Die Canadians haben den letzten Stanley Cup vor rund 20 Jahren zum letzten Mal ins Mutterland des Eishockey gebracht, eine gefüllte Ewigkeit für das eishockeyverrückte Land Kanada.
Auch im Fussball sind die Amerikaner den Kanadiern einen Schritt voraus, daran ändert auch der Meistertitel von Vancouver vor drei Jahren nichts.
Domenique Schwestermann hat mit Impact Montreal zwar die Voraussetzungen um ganz vorne mitzuspielen, für den Titel hat es aber bsiher nicht gereicht. Stattdessen gewann man zweimal die Copa Americana, hinzu kommt der Triumpg von Vancouver in der Copa Libertadores. Immerhin international zeigt man den |
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Amerikaner wo der Nagel hängt. Blöd nur für die Kanadier, dass die internationalen Titel schlussendlich von der Rest der Welt immer in den selben Topf geschmissen werden, nämlich in denjenigen der Major Soccer League. Ein Topf, der in erster Linie die Amerikaner und nicht etwa die Kanadier repräsentiert.
In der aktuellen Spielzeit nimmt Montreal einen weiteren Anlauf um endlich den Amerikaner auch in der "nationalen" Meisterschaft den Meister zu zeigen. Die Konkurrenz aus New England oder Chicago ist allerdings stark. Montreals Trainer, der übrigens einen Teil seines Lebens in Vancouver verbrachte und am verlorenen Stanley Cup hart zu knabbern hatte, ist sich seiner Verwantwortung gegenüber einem ganzen Land bewusst. Beste Voraussetzungen eigentlich um den Fluch in dieser Saison zu besiegen. |
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19.06.2011 18:17 -
Visca Gio! -
Impact de Montréal
(0.3 TK)
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