Nach den letzten unqualifizierten Äußerungen eines Ligakollegen, dessen Namen man nicht aussprechen will, da man befürchtet gleich in den Kreis „Zwiespältiger Machenschaften“ gerückt zu werden, hat den Griechen ein besonderer Ehrgeiz gepackt. Denn Pepeke Theodorakis, einst als Erfolgsgarant bekannt, fühlt sich in seiner Ehre verletzt. Das bringt ihn nun dazu sein Saisonziel inoffiziell zu korrigieren. Die neue Messlatte ist Platz 2. Alles andere gilt als Misserfolg. Warum nicht Platz 1 fragen die Experten? „So viel Realitätssinn besitzen wir Griechen, als dass wir bemessen können, dass das unmöglich ist“, so Theodorakis. Wenn man diesen Realitätssinn auch hinsichtlich der Staatsfinanzen besäße… |