Als wären fünf trainerlose Vereine in der sengalesischen Ligue 1 nicht schon genug, hat nun auch leemejunior bei Foyer Richard Toll das Handtuch geschmissen. Exakt ein Drittel der Liga steht mittlerweile ohne Trainer da und Besserung ist kaum in Sicht, denn in anderen afrikanischen Ländern sieht es ähnlich aus. In ganz Afrika sind es zur Zeit circa 30 trainerlose Vereine, aus Sicht von ASFA Dakar Trainer Domenique Schwestermann eindeutig zuviel. Die Konstanz innerhalb der Ligen gehe so komplett verloren und im Senegal spiele man mittlerweile fast schon mehr gegen Bundesligisten als gegen Senegalesen. Bleibt zu hoffen, dass das Problem in naher Zukunft behoben werden kann.