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...dann vielleicht über die Fair-Play-Wertung!
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Für die APIA, die trotz eines 6:0-Sieges auf Platz 6 der Tabelle abrutschte, wird es langsam knapp. Denn zu den internationalen Plätzen - und das ist es, was jeder alteingesessene Erstliga-Verein anstrebt - sind es nun schon fast 6 Punkte. North Queensland Fury hat jedenfalls 36 Punkte, 2 mehr als Leichhardt. Um am Ende vielleicht trotzdem noch ins internationale Geschäft zu kommen, müsste man im nicht existierenden nationalen Pokal erfolgreich sein oder, ja oder über die Fairplay-Wertung reinrutschen. Um eine dieser Wildcards, die bislang immer nach Neuseeland gingen, dort aber als Halsschmuck für Schafe verwendet |
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wurden, zu ergattern, muss man sich auf besonders dumme Weise aus der grauen Masse der Copa-Vereine hervorheben. Was den Neuseeländern traditionell mühelos gelingt, wurde im gesitteten Australien höchstens vielleicht Ädhä Bium Bumm (der es immer noch mit R.Langhans aushält/genießt?) oder Schraibwunda Serse Cosmi zugetraut. Doch mit seiner gnadenlos sinnfreien und durchschaubaren H56-A0-Taktik - sollte er sie bis zum bitteren Ende durchziehen - wäre APIA-Coach Ernesto Viajante wohl der aussichtsteichste nicht-neuseeländische Fairplay-Preis-Anwärter der letzten 10 Jahre! Haha!
...Es sei denn, jemand anderes macht ihm Konkurrenz... |
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19.07.2011 17:19 -
Ernesto Viajante -
APIA Leichhardt Tigers
(0.3 TK)
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