Völlig desaströs präsentierte sich Eintracht Trier im Heimspiel gegen die Bayern aus München. Zweikampfschwach und ohne Biss ging man in die Partie und lag zur Pause verdient mit 1:3 zurück, wobei der Treffer für Trier bezeichnenderweise ein Eigentor der Byern war. Die Standpauke in der Halbzeit fruchtete etwas, schnell gelang der Anschlusstreffer, doch 12 Minuten vor Schluss schien mit dem 2:4 alls verloren. Dann wechselte Der Retter auf drei Positionen aus und wurde seinem Namen gerecht: In einem furiosen Schlussspurt gelang noch der glückliche Ausgleich. Nun kommt als nächster Gegner der 1.FC Köln. Köln ist extrem auswärtsgefählich. Wir werden alles tun, um einen Dreier zu landen, sonst wird es schon eng, meinte der Trainer. |