Im ersten Spiel des Wochenendes habe ich als Trainer vor allem in der ersten Halbzeit doch einiges mitgemacht. Es ist mir klar, dass eine Mannschaft am zweiten Spieltag noch nicht völlig eingespielt ist und dass die Mechanismen noch nicht so greifen wie man es gerne hätte, dass aber die Hintermannschaft so völlig von der Rolle war, ist mir nicht nachvollziehbar. Innert neun Minuten in der ersten Halbzeit kassierte die Verteidigung drei Gegentreffer. Klar, da konnte es in der zweiten Hälfte nur noch heissen: Schadensbegrenzung und im nächsten Spiel alles besser machen. Das gelang dann auch tatsächlich gegen den FC Metz, wo man selber in der Lage war in der ersten Hälfte drei Tore zu erzielen.