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Mit Wut im Bauch verabschiedet
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Der absolute Fehlstart wurde abgewandt (oder abgewendet?) und die Toros treten trotzdem auf der Stelle: "Wir hängen auf dem 15. Platz rum und drehen Däumchen, ich könnte kotzen. Aber jetzt heißt es, unsere Wut zu kontrollieren und in die richtige Richtung zu kanalisieren. Wir dürfen jetzt nicht einfach nur wie ein wildgewordener Stier auf ein rotes Tuch zurennen sondern müssen lernen, mit diesem Start umzugehen." Trainer Tommte zeigte sich gefasst und engagiert auf der |
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Pressekonferenz, machte jedoch deutlich, dass ein Verbleib in Mexiko am seidenen Faden hinge. Eben dieser Faden wurde keine fünf Minuten später dann vom Vereinspräsidenten durchtrennt als er seinem Trainer ins Wort fiel: "Wir erwarten, dass die Toros international spielen und wir erwarten, dass wir die Spiele gewinnen. So einen Dreck, wie die Mannschaft derzeit spielt, können, wollen und werden wir nicht akzeptieren."
Daraufhin stand Tommte auf, nahm seinen Hut und ging in das Land der Gauchos - Argentinien. |
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23.09.2011 14:58 -
Tommte -
Toros Neza
(0.3 TK)
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