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En un lugar de la Mancha
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En un lugar de la Mancha, de cuyo nombre no quiero acordarme, no ha mucho tiempo que vivía un hidalgo de los de lanza en astillero, adarga antigua, rocín flaco y galgo corredor... „Halt! Stopp! Das ist ja alles nur geklaut”, echauffierte sich Canon-Trainer Carlos Finisterre, nachdem die lokale Presse ihm diese spanische Widmung zuteil werden ließ. „Wieso kommen die jetzt mit dem „Don Quijote de la Mancha“ um die Ecke? Bin ich etwa ein naiver Träumer aus dem verarmten Landadel? Habe ich ein Pferd? Ist mein Assistent, der Willi von Ügli und |
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Tschunka-Tschunka, ein pummeliger Adjutant mit einem Esel? Der Willi hat gar keinen Esel!“ Nun, während der Mexikaner also rätselt, ob das Trainerduo in Kamerun als Antwort auf Don Quijote und Sancho Pansa anzusehen ist, drängen sich dem analytischen Betrachter, Literaturkritiker und Philosophen natürlich ganz andere Parallelen auf: Was ist real, was ist Imagination? Welchen Worten kann man trauen? Wo verschwimmt die Wirklichkeit? Oder anders gesagt: für welche Aussage steht eigentlich die Figur Carlos Finisterre? Das letzte Wort soll daher auch dem Misanthropen aus Mexiko gehören: „Hä?“ |
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26.09.2011 20:45 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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