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Man nähert sich dem finsteren Tabellenkeller
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Mittlerweile fehlen nur noch wenige Puzzleteile um das Bild von Solo als Totalversager in Bremen perfekt zu machen. Wer hätte vor Jahresfrist schon gedacht, dass die sportlichen Qualitätseinbußen bei Werder nach dem Rücktritt von Perdito so enorm sein würden. Solo jedenfalls nicht. Gut, er war kein sonderlich erfolgreicher Trainer in Portugal, aber da wurde er auch gehasst, getreten und rumgeschubst wo es nur ging – meint er sich jedenfalls gut erinnern zu können. Nur woran liegt die jetzige Talfahrt dann?
Solo vermutet mafiöse Strukturen an der Weser, geleitet von kruden, hinterhältigen |
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Gestalten, die alles dafür tun den liebreizenden Solo mit dem neckischen Spuntloch wieder loszuwerden. Jeder Gegner erhält angeblich zwei bis drei kostenlose Tore für die Reise nach Bremen, bekommt dessen taktische Kniffe vor Spielbeginn zugefaxt und ein ordentliches Honorar sollte hier und da auch etwas Gemeines in der Presse über den Frontmann der Bremer auftauchen. Aber Gemeinheiten gehören zum Fußball eben dazu, mindestens genauso wie eine Krabbe zur Zweiten Liga. Zu Recht werden daher die Rufe nach dem einstigen Messias, dem t-God, dem Magnaten des Erfolges, kurz: Perdito immer lauter. Die Frage ist nur: Hört er sie denn auch?
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06.10.2011 22:12 -
Dan Solo -
SV Werder Bremen
(0.3 TK)
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