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Sambia in my Hands
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Lusaka - Das Schicksal Sambias liegt, wie man der knallhart– unseriös – unregelmäßig erscheinenden Klatschpresse entnehmen kann, seit letztem Freitag in der Hand des WC-Moguls Mandelator. Der war eigentlich einst in das Land am Zambezi gekommen, weil hier die sportliche Perspektive attraktiv erschien. Und nun sowas.
Denn die Abhängigkeit besteht nicht wie zu erwarten in hygienischer (da ist nach sambischen Standards alles in Butter bzw. Urin), sondern in sportlicher Hinsicht: Die Betriebsmannschaft der Lutschers-Lounge-Sanitär- und Wellness Ltd., die Lusaka Dynamos, sind das letzte und einzige Eisen im Feuer eines doch recht schnell (und unkoordiniert, was Herr Kolumnist? ;-)) verglühten internationalen |
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Sextetts. Somit droht laut Inquisitor Sambia der Abstieg in die Bedeutungslosigkeit mit nur noch vielleicht drei Pokalplätzen, wenn die Dynamos nicht mindestens den Confetticup gewinnen. (Die Bedeutungslosigkeit hat konsequenterweise schonmal die Leiter für den Abstieg hingestellt).
Doch möchte Mandelator Sambia überhaupt retten? "Kommt drauf an" so der WC-Mogul. "Aber das wird nicht billig. Die Konditionen werde ich zu gegebener Zeit mitteilen." Dem Spülungsguru scheint seine Exlusivrolle "etwas" zu Kopf zu steigen- angesichts seiner herausragenden sportlichen Leistungen (Viertletzter Platz in der Liga, international dank eines gegnerischen NMR weitergekommen) nicht zu unrecht. Es kommen schwere Zeiten auf Sambia zu. |
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11.10.2011 23:28 -
Mandelator -
Lusaka Dynamos
(0.3 TK)
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