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Völlig verfahren
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Wo soll das nur enden für die Eintracht aus Trier. Unter den Auswirkungen des Oktoberfestbseuchs leidend, fing sich Trier bei den Löwen eine 0:3 Niederlage ein. "Wir hätten besser länger im Hofbräuzelt bleiben sollen", war der Kommentar eines nicht namentlich genannten Spielers. Durch den hart umkämpften Sieg gegen Duisburg gelang im Heimspiel der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz.
Dass es aber im Management nicht gut bestellt ist, zeigte sich anschließend. Der Retter hatte im Heimspiel nicht auf der Bank gesessen, da er zu Gesprächen in Rostock |
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weilte. Wie sehr er derzeit von der Rolle ist, zeigte sich anschließend: Vor einer Woche ging er davon aus, dass man in Duisburg antreten müsse und fuhr nun nicht etwa nach Aachen, um sein Team zu betreuen sondern rauschte vor das Duisburger Stadion, wo er nur Bayern Fans sah. Er versuchte es, noch, den Tivoli zu erreichen, doch verpasste er das kopflose Gekicke seiner Mannschaft, die mit 0:5 eine weitere harte Klatsche kassierte. Für's Fehlen und die Leistung des Teams gab es deutliche Worte des Präsidenten, so dass sich u.U. ein Wechsel anbahnt. Situation in Trier: Völlig verfahren. |
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13.10.2011 15:38 -
Der Retter -
SV Eintracht Trier
(0.3 TK)
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