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COPA NEWS

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Die Geschichte der Elektroschocktherapie ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Allein in der Frage, ob Gleich- oder Wechselstrom oder Gleich- und Wechselstrom im Wechsel, gehen die Meinungen auseinander. Ebenso in der Zielsetzung so einer Anwendung.

Dabei ist die Anwendung von Elektroschocktherapien schon so alt, wie die Menschheit selber. Zwar noch ohne Elektro und ohne Therapie, aber dafür mit sehr viel mehr Schock. Über seine Erfahrungen mit dieser Art von Therapiesierung sprechen wir heute mit dem Trainer der skandinavischen Topmannschaft Jonsköping Södra IF, dem gutaussehenden Hobbyautisten fubinini.

Zeitung: Warum waren Sie in Behandlung?
fubinini: Ich hatte eine kleine mentale Prellung und einen moralischen Motorschaden. Aus diesem Grund entschloss ich mich aus freien Stücken ohne Zwang und/oder Gewalt durch zwei Pfleger, die vorher Rausschmeißer in diversen zwielichtigen Spelunken waren, einliefern zu lassen, um dem entgegen zu wirken.

Zeitung: Ach was.
fubinini:: Das ist doch keine Frage...

Zeitung: Entschuldigung. Ähm,... wie ging es dann weiter?
fubinini: Nachdem die Knochenbrüche verheilt und die Platzwunden vernäht waren, konnte die eigentliche Behandlung beginnen. Der Professor entschloss sich, nachdem ich durch einen kleinen Aussetzer sein Büro samt seiner Golfausrüstung sowie der Sammlung wertvoller Pinguintonfiguren leicht beschädigte, zu einer Kombitherapie aus bewusstseinsunterdrückenden

Medikamenten und einer Wechselstromelektroschocktherapie. Angefangen haben wir mit vier Pillen und zwölf Minuten zu je 440 Volt und haben uns dann langsam auf 19 Pillen und siebenundvierzig Minuten zu je 490 Volt gesteigert.

Zeitung: Oh. Und wie geht es einem nach so einer Sitzung?
fubinini: Nun ja, durch den insgesamt recht gut eingespielten Wirkspiegel der Medikamente konnte ich mich weder artikulieren noch überhaupt einen klaren Gedanken fassen. Ich wusste nicht wo oder wer ich bin. Durch die Elektromassage fielen mir sämtlich Körperhaare aus und die Haut wurde trocken und braun. Leider hatte ich einige Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Muskelkrämpfe, sobald der Strom eingeschaltet wurde; ich habe wohl eine leichte Elektroallergie. Wie dem auch sei, durch muskelentspannende Medikamente wurde diesen Krämpfen entgegengewirkt. Leider war ich auf diese Medikament auch allergisch, die Atmung und der Herzschlag setzten aus und mein Gehirn wurde für etwas fünfunddreißig Minuten nicht mit Sauerstoff versorgt...

Zeitung: Oh. Wie geht es Ihnen heute:
fubinini: Langsam kann ich mich an mein früheres Leben erinnern und kenne auch meinen Namen wieder. Das Gesicht im Spiegel ist zwar noch etwas fremd, aber ich bin weit genug wiederhergestellt, um am Wochenende auf dem Platz zu stehen und die Mannschaft zu dirigieren. Ich muss mich nur noch wieder daran erinnern, welche Sportart die Mannschaft ausübt.

Zeitung: Da machen Sie sich keine Sorgen, dass wussten Sie vorher auch nicht wirklich...
27.10.2011 15:41 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)


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