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Von der Berufung
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Man kann von Glueck reden, dass Max im Trainergeschaeft taetig ist. Jedenfalls in Athen. Ein neuerlicher Erfolg in der Meisterschaft scheint je laenger je probabler. Doch vielleicht sollte Max doch einfach seiner Berufung folgen; Das Ziegen-Carpaccio schmeckte vorzueglich.
Die grosse Zitrone, a.K.a. Seidengaumen, hatte nicht viel zu lachen beim kuerzlichen Ausflug seiner Truppe nach Athen. Im Vorfeld wurde ein grosses Brimborium veranstaltet, Kampfparolen und Kochrezepte fanden den Weg in die Gazetten und ein milder Kraeuterduft hing in der Luft - vermutlich handelte es sich um Koriander.
Doch all diese Spaesschen nuetzten auf dem Feld nichts. Als Max bei Spielbeginn den Weg zur Don Limons Trainerbank |
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aufsuchte, wurde schon boeses vermutet. ¡Mitnichten! Ein kleines Etwas (Beobachtern zufolge handelte es sich um ein Plastikteller; ¡Welch Affront!; A.d.R) wurde ausgetauscht, und schon machte es sich auch Don Limón wieder in seinem Fauteil (die Trainerbank schadet seinem Ruecken) gemuetlich.
Dem lukullischen Mahle froehnend, verkam das Spiel zur Nebensache. Statt den lamentabel agierenden Libero (auch die antike Spielweise bekommt der grossen Zitrone ganz gut) aus zu wechseln, gabs ein Glas Ouzo. (Welches Max jedoch ablehnte; de nouveau: ¡Welch Affront!)
Gute Impressionen hatte man nach der Reise nach Athen trotz der Niederlage im Gepaeck; Nur das Rezept fehlte...
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28.10.2011 20:21 -
Don Limòn -
Olympiakos Volou
(0.3 TK)
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