Während die Leistungen auf nationaler Ebene höchstens durchschnittlich sind, kann sich der ASFA Dakar zumindest international in Szene setzen. In den letzten zwei Jahren war die zweite Gruppenphase jeweils Endstation. In dieser Saison hat man diese Hürde allerdings bravourös gemeistert und erst noch wertvolle Kräfte gespart.
Nun wäre es also langsam an der Zeit, dass man auch im Senegal wieder auf sich aufmerksam machen könnte. Ob dies allerdings ausgrechnet gegen die trainerlosen Mannschaften ASC Police und AS Douanes gelingen wird, bleibe mal dahin gestellt und dennoch muss im Minimum der Anschluss an die internationalen Startplätze behalten werden.