Man muss doch sagen, dass die brasilianische Presselandschaft in krassem Gegensatz zum hart umkämpften, überraschungsreichen, offensiven, und spannenden sportlichen Geschehen steht. Jede Woche gibt es einen neuen Titelfavoriten, TK wird schneller verballert als Roberto Carlos schiessen kann, die Abstände sind gering und die Taktiken schwer zu durchschauen (wobei das ja eigentlich der Sinn sein soll). Woran das wohl liegt? Schlagzeilenträchtige Stories hat es ja gegeben: Ameisenbären, Vermisstmeldungen, Monsteralarm und anderes. Ist das zu wenig skandalös? Oder zu wenig interessant? Oder kostet der harte Kampf um Titel, internationale Startplätze und Nicht-Abstiegsplätze schlicht und einfach zu viel Kraft? |