Mit 58,6 % aller Europäer hatte Trainer Andi von Hideta die meisten auf seiner Seite und dennoch gelingt es dem haushohen Favoriten erneut nicht, die Meisterschaft zu holen. Das sollte einen nachdenklich stimmen. Über die letzten Jahre hinweg träumte man immer wieder kurz vor Schluss noch vom Titel, um dann kläglich zu scheitern. Es sprang dann immer nicht mehr als der 2. oder 3. Platz heraus. In dieser Saison kann die Mannschaft froh sein, wenn sie überhaupt ins internationale Geschäft rückt. So eng war es noch nie so kurz vor Schluss. Und dennoch scheint in Sachen Meisterschaft die Messe schon fast gelesen. Nur noch 2 Kandidaten stehen sich die Beine in den Bauch. Wer am Ende vorn sein wird, weiß derzeit nicht einmal das finnische Orakel.