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COPA NEWS

Tagebucheintrag Lezztat vom 25. November 1897

Immer noch bin ich unerkannt. Immer noch stehe ich im Dunkeln. Es zahlt sich aus, dass ich die ganze Saison über nicht unter den Top 3 stand. Sie dachten alle, der große Transfinne Lezztat de Zerocount gehöre zum alten Eisen, er würde sich nur noch auf die große Bühne in Portugal und in Großbritannien rumtreiben und keine Gefahr mehr darstellen. Doch weit gefehlt meine transfinnanischen Kollegen! Der Plan ging auf. Heimtückisches Heranpirschen von den Abstiegsrängen heraus und beharrliches Beobachten auf Platz vier verweilend haben mir wertvolle Informationen zuteil kommen lassen. Dieses Kind, Elieta Andi, welches Mikathan Hansker jetzt ständig mit sich an der Tabellenspitze herumgeschleppt hat, ist doch tatsächlich ein echter Blutsspross vom alten Meistula. Er hat seine Brut also bereits auf der Erde verteilt und seine Nachfolge gesichert. Das wird auch endlich Zeit, dümpelt der Vlamp doch bereits seit geraumer Zeit nur noch in den Niederungen der Tabelle umher. Eine Revolution in Tranfinnanien kann er ohne Hilfe nicht überleben. Doch von seiner Tochter scheint er keine Hilfe mehr erwarten zu können. Sie dürfte zwar bereits in einem Jahr so schnell erwachsen geworden sein, dass sie zu einer stattlichen Frau herangewachsen ist. Doch Mikathan scheint gegen ihre Kräfte immun zu sein. Ja mehr noch, er saugt ihre Kräfte regelrecht

in sich auf. Wo doch eigentlich nur unsere Art die Kunst des Saugens beherrscht. Liegt das daran, dass er ihre Mutter abgöttisch geliebt hat. Oder an diesem grünlichen Tetrahydrocannabinol-Kräutertrunk, den er sie jeden Morgen trinken lässt und auch selber zu sich nimmt. Ihre Kräfte übertragen sich mit jedem Tag mehr und mehr auf Mikathan. Elieta wird schwächer und taumelt vom einstigen Meisterschaftsfavoriten dem Niemandsland der Tabelle entgegen. Mein großer Vorteil ist, dass Mikathan noch immer nicht weiß, was er da für eine Höllenbrut in seinem Haus behütet und welche Kräfte ihm zuteil werden. Seine verbesserten Nachtsicht-Fähigkeiten und die erhöhte Lichtempfindlichkeit schiebt er sicherlich nur auf den Kräutertrunk zurück. Deswegen kommt jetzt meine Zeit. Ich werde ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen und die tägliche Dosis des Tetrahydrocannabinol-Kräutertrunks mit meinem Roggen-Destillat versetzen. So wandern letztendlich die Kräfte dieser seltsamen Vater-Tochter-Familie zu mir. Und endlich werde ich so stark sein, wie ich es verdiene. Ich, der große Lezztat, der schon vor Äonen die Trainer der Welt zu Tranfinnen gemacht hat, werde endlich einen mir würdigen Platz in der Geschichte einnehmen! Nicht Elieta und auch nicht Mikathan werden die Revolution in Transfinnanien zerschlagen und die Herrschaft übernehmen. Das gebührt mir. Nur mir!
Lezztat de Zerocount! Muahaha!
25.11.2011 14:27 - Archiebald Mor - Vaasa PS (0.3 TK)


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