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Der Mojo-Effekt
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Oulu ist die Personifizierung eines Phänomens, das hauptsächlich an Hausfrauen in westlichen Breitengraden festzustellen ist: Die Breitengrade selbiger schwanken mit den guten Vorsätzen und den Diäten. Kurzum: Oulu leidet unter dem Mojo-Effekt.
An der fette Diva aus der nördlichsten Großstadt Ouropas, der AC Oulu, ist eine abgewandelte Form des Phänomens zu beobachten: Auf die eine Saison, in der absolut gar nichts rauskommt, folgt eine erfolgreiche Saison, die irgendwie kopiert wirkt. Alles gab es da schon irgendwie irgendwo irgendwann mal. Wir blicken zurück: In der 31. Saison vor dem 13. ZAT ist der AC Oulu ein Verfolger des Spitzenteams |
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aus Vaasa, das schon wie der der sichere Meister aussieht. Doch dann kommt Maniac von Hideta, bringt den Topaspiranten in Fall. Durch einen unerwarteten Punktgewinn bei Haka macht schließlich Oulu den Sack zu und ist Meister. Das Ende vom Lied: Unverhofft wie die Jungfrau zum Kinde kommt der Count zur Meisterschaft. Und letzte Saison? Ja, genau! Das gleiche in grün. Dieses Mal der traurige Antiheld: Weltkicker und seine Kiffer aus Helsinki.
Die Geschenkkörbe für Andi und Haka reichen langsam nicht mehr aus. Das muss aber auch nicht sein. In Zukunft (also in der übernächsten Saison; diese Saison wird brachliegen) kriegen wir das auch alleine hin. Ganz sicher. Danke. |
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08.01.2012 14:35 -
Count van Lezz -
AC Oulu
(0.3 TK)
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